Der Patient liegt oder sitzt während der Behandlung.

Dem Behandelten legt der Reiki-Therapeut  seine Hände auf die Energiezentren am Körper auf.

Auf diese Weise fließen universelle Energien in den Patienten und lösen Blockaden.

Während der Behandlung kann der Betroffene sagen, was er fühlt. Oft sind es Wärme - oder Kältegehle, manchmal tauchen innere Bilder auf.

Der Patient kann dann bisher unterdrückten Gefühlen nachgeben. Damit  verschwinden oft auch die Beschwerden, die während der Therapie neu aufgetreten sind. Ebenso können die eigentlichen Symptome vergehen, die den Patienten zur Behandlung geführt haben.

Auch Tiere und Pflanzen können mit Reiki behandelt werden. 

Nebenwirkungen,

die durch die Übertragung von Energie durch Handauflegen auftreten könnten,

 sind bis heute keine bekannt.

 

Reiki kann auch problemlos mit einer schulmedizinischen oder

einer anderen komplementärmedizinischen

Behandlung kombiniert werden.