Die Behandlung

Der Reiki-Patient liegt zur Behandlung auf einer bequemen Unterlage. Er sollte sich ungestört und entspannt fühlen. Meditationsmusik kann zusätzlich noch für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

Der Reiki-Therapeut tastet nun mit seinen Händen die zentralen Energiepunkte (Chakren und Meridiane) sowie die einzelnen Organe des Körpers in einer bestimmten Reihenfolge ab.

Hierbei beginnt die Reiki-Energie bereits zu wirken. Die Stärke des Energieflusses richtet sich danach, wo und wieviel Energie der Patient an bestimmten Punkten benötigt. Der Therapeut spürt, wohin die meiste Energie fließt und kann somit exakte Rückschlüsse auf die Bedürfnisse seines Patienten ziehen.

In den meisten Fällen reagiert der Patient nun mit einer tiefen Entspannung. Aus dieser tiefen Entspannung heraus können sich auch aufgestaute Emotionen lösen. Stehen Sie diesen Gefühlen offen gegenüber. Sie sind Teil der sich lösenden Blockaden.

Nach einer Reiki-Behandlung fühlen Sie sich energetisch aufgeladen, erleichtert und mit neuem positiven Lebensgefühl bereichert.

REIKI ERSETZT DENNOCH NICHT
EINEN NOTWENDIGEN ARZTBESUCH!

Auch Tiere und Pflanzen können mit Reiki behandelt werden. 

Nebenwirkungen,

die durch die Übertragung von Energie durch Handauflegen auftreten könnten,

 sind bis heute keine bekannt.

 

Reiki kann auch problemlos mit einer schulmedizinischen oder

einer anderen komplementärmedizinischen

Behandlung kombiniert werden.